Rechtsanwalt in Kiel

Rechtsanwalt Felsmann Anwalt in Kiel – Arbeitsrecht – Sozialrecht – Strafrecht

BSG: Kein Arbeitslosengeld II für die Empfänger von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz

Erstellt von RA-Felsmann am 17. November 2008

Das Bundessozialgericht – B 14 AS 24/07 R- hat entschieden, dass keine Bedenken dagegen bestehen, dass der Gesetzgeber des Leistungsempfänger nach dem Asylbewerber­leistungsgesetz von den Leistungen des ausgeschlossen hat.

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BSG: Keine Fahrkosten für Ein-Euro-Jobber

Erstellt von RA-Felsmann am 14. November 2008

Das Bundessozialgericht – B 14 AS 66/07 R – hat entschieden, dass Hilfebedürftigen die sich im – Bezug befinden und die einen machen keine zusätzlichen Kosten zu erstatten sind. Die Mehraufwandsentschädigung für Ein-Euro-Jobber reiche aus.

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BSG: Kinder von Hartz IV Empfängern erhalten die Kosten für mehrtägige Klassenfahrten

Erstellt von RA-Felsmann am 13. November 2008

Das Bundessozialgericht – B 14 AS 36/07 R – hat entschieden, dass Kinder von Empfängern die Kosten für mehrtägige Klassenfahrten erhalten. Diese Kosten sind nicht vom mit erfasst.

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Wird das Kindergeld angehoben?

Erstellt von RA-Felsmann am 12. November 2008

Die Bundesregierung plant das zu erhöhen. Das geht aus einer Bundestagsdrucksache hervor (BT-Drs. 16/10809 – PDF, 238 KB)

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BSG: Pflicht zur Vorlage von Kontoauszügen durch Datenschutz begrenzt

Erstellt von RA-Felsmann am 23. September 2008

Das Bundessozialgericht – B 14 AS 45/07 R – hat entschieden, dass ein Hilfebedürftiger der einen Antrag auf gestellt hat die Kontoauszüge der letzten drei Monate vorlegen muss. Dies gelte Verdachts unabhängig.

Auf der anderen Seite ist die jedoch auch verpflichtet – wenn nicht der Hilfebedürftige sich von vorneherein grundsätzlich weigert seine Kontoauszüge vorzulegen – den Hilfebedürftigen darauf hinzuweisen, dass auf der Ausgabenseite der Kontoübersicht einige Schwärzungen zulässig sind.

Das Bundessozialgericht hat leider keinen Hinweis darauf gegeben was die Konsequenz des Fehlens der Information sein wird.

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VG Bremen: Keine Absenkung der Leistungen wegen Aufgabe eines Ein- Euro- Jobs

Erstellt von RA-Felsmann am 9. Juli 2008

Das Verwaltungsgericht der Freien Hansestadt Bremen – S3 V 1605/08 hat beschlossen, dass ein Ein-Euro-Jobber der bei der Arbeit gemobbt wird seinen Job aufgeben darf ohne, dass der Grundsicherungsträger die Leistung kürzen darf.

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