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	<title>Rechtsanwalt in Kiel &#187; Warmwasserkosten</title>
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	<description>Rechtsanwalt Felsmann Anwalt in Kiel - Arbeitsrecht - Sozialrecht - Strafrecht</description>
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		<title>Aufwendungen f&#252;r Strom f&#252;r Heizungsanlage sind Kosten der Unterkunft und Heizung</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 06:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA-Felsmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[- Kosten der Unterkunft]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosengeld]]></category>
		<category><![CDATA[Stromkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Warmwasserkosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Landessozialgericht Baden-W&#252;rttemberg (L 12 AS 2404/08 - vom 25.03.2011) hat entschieden, dass die Kosten die ein Leistungsberechtigter SGB II Empf&#228;nger zum Betrieb einer Heizungsanlage ben&#246;tigt Kosten der Unterkunft und Heizung im Sinne von § 22 Abs. 1,  Satz 1 SGB II sind. es ergebe sich aus  § 20 Abs. 1 SGB II, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Landessozialgericht Baden-W&#252;rttemberg   	(L 12 AS 2404/08   	- vom 25.03.2011) hat entschieden, dass die Kosten die ein Leistungsberechtigter SGB II Empf&#228;nger zum Betrieb einer Heizungsanlage ben&#246;tigt Kosten der Unterkunft und Heizung im Sinne von § 22 Abs. 1,  Satz 1 SGB II sind. es ergebe sich aus  § 20 Abs. 1 SGB II, dass die Regelleistung zur Sicherung des  Lebensunterhalts auch die Haushaltsenergie <strong>ohne </strong>die auf die Heizung  entfallenden Anteile umfasst.</p>
<p><span id="more-1476"></span></p>
<p>Zur Begr&#252;ndung f&#252;hrt der Senat der Landessozialgerichts aus (bearbeitet und gek&#252;rzt):</p>
<p>Anspruchsgrundlage f&#252;r den geltend gemachten Anspruch bildet die Regelung des<strong> § 22 Abs. 1 Satz 1 SGB II</strong>. Nach dieser Vorschrift werden<strong> Leistungen f&#252;r Unterkunft und Heizung in der H&#246;he der tats&#228;chlichen Aufwendungen</strong> erbracht, <strong>soweit</strong> diese <strong>angemessen </strong>sind.  (&#8230;)</p>
<p>&#8230; steht den Kl&#228;gern im Rahmen der Leistungen f&#252;r Kosten der Unterkunft und Heizung ein Anspruch auf teilweise &#220;bernahme der <a href="http://www.anwalt-kiel.com/tag/stromkosten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Stromkosten">Stromkosten</a> in H&#246;he von insgesamt &#8230;  EUR zu, weil diese im streitgegenst&#228;ndlichen Zeitraum f&#252;r das Beheizen der Wohnung aufzubringen waren. Seit 1. August 2006 ergibt sich aus § 20 Abs. 1 SGB II, dass die <strong>Regelleistung zur Sicherung des Lebensunterhalts auch die Haushaltsenergie <span style="text-decoration: underline;">ohne </span>die auf die Heizung entfallenden Anteile</strong> umfasst. Bereits f&#252;r die Rechtslage vor dieser Klarstellung in § 20 Abs. 1 SGB II durch das Gesetz zur Fortentwicklung der Grundsicherung f&#252;r Arbeitssuchende vom 20. Juli 2006 (BGBl. I, 1706) ist das BSG davon ausgegangen, dass die &#220;bernahme der Stromkosten auf Grundlage des § 22 Abs. 1 Satz 1 SGB II voraussetzt, dass diese (zumindest teilweise) f&#252;r das Beheizen der Wohnung aufzubringen sind (bspw. BSGE 102,274 ff.). Zwar haben die Kl&#228;ger die ihnen entstandenen Stromkosten zum Betrieb der Heizungsanlage nicht konkret nachgewiesen, nachdem der Stromverbrauch der Heizungsanlage nicht gesondert mit einem (geeichten) Z&#228;hler erfasst wird, jedoch sch&#228;tzt der Senat gem. §§ 202 SGG, 287 Abs. 2 ZPO die im streitgegenst&#228;ndlichen Zeitraum angefallenen Kosten f&#252;r den Betriebsstrom auf &#8230; EUR. Der Senat zieht dabei die zivilrechtliche Rechtsprechung zur Heizkostenabrechnung in einem Mietverh&#228;ltnis heran, wonach der Vermieter berechtigt ist, die als Teil der Heizkosten abzurechnenden Stromkosten (vgl. § 7 Abs. 2 Heizkostenverordnung) f&#252;r die Heizungsanlage zu sch&#228;tzen, wenn gesonderte Z&#228;hler daf&#252;r nicht vorhanden sind. Die gesonderte Erfassung ist dem Vermieter n&#228;mlich nicht zumutbar und kann vom Mieter nicht verlangt werden, weil die Kosten f&#252;r die Installation und den Betrieb eines Zwischenz&#228;hlers in keinem angemessenen Verh&#228;ltnis zu den im Regelfall geringf&#252;gigen <a href="http://www.anwalt-kiel.com/tag/betriebskosten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Betriebskosten">Betriebskosten</a> stehen. Die Sch&#228;tzung st&#252;tzt sich dabei auf Erfahrungswerte, wonach die Kosten des Betriebsstroms (h&#246;chstens) 5 % der Brennstoffkosten betragen. Der Senat &#252;bertr&#228;gt diese mietrechtlichen Grunds&#228;tze f&#252;r den Fall, dass &#8211; wie vorliegend &#8211; kein Zwischenz&#228;hler zur Erfassung des Betriebsstroms der Heizungsanlage vorhanden ist, auf die Bestimmung der als Heizkosten i.S. des § 22 Abs. 1 S. 1 SGB II anzuerkennenden Kosten des Betriebsstroms. Ausgehend von monatlichen Brennstoffkosten in H&#246;he von &#8230;  EUR sch&#228;tzt der Senat die <a href="http://www.anwalt-kiel.com/tag/betriebskosten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Betriebskosten">Betriebskosten</a> auf monatlich &#8230; EUR, so dass den Kl&#228;gern f&#252;r 7 Monate insgesamt weitere&#8230; EUR als Leistungen f&#252;r Unterkunft und Heizung zu gew&#228;hren sind.</p>
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		<title>&#220;bernahme von Betriebskostennachzahlung durch ARGE</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 07:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA-Felsmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[- Kosten der Unterkunft]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz 4]]></category>
		<category><![CDATA[Warmwasserkosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Sozialgericht Dresden &#8211; S 34 AS 634/08 &#8211; hat entschieden, dass eine ARGE Betriebskostennachzahlung nicht mit dem Argument pauschal verweigern darf, dass Warmwasserkosten nicht &#252;bernommen werden. Vielmehr d&#252;rfen nur die reinen Energiekosten f&#252;r die Warmwassererw&#228;rmung von dem Erstattungsbetrag abgezogen werden. Die 57 Jahre alte Kl&#228;gerin aus Dresden lebte mit ihrer damals 16 Jahre alten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sozialgericht Dresden &#8211; S 34 AS 634/08 &#8211; hat entschieden, dass eine ARGE Betriebskostennachzahlung nicht mit dem Argument pauschal verweigern darf, dass <a href="http://www.anwalt-kiel.com/tag/warmwasserkosten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Warmwasserkosten">Warmwasserkosten</a> nicht &#252;bernommen werden. Vielmehr d&#252;rfen nur die reinen Energiekosten f&#252;r die Warmwassererw&#228;rmung von dem Erstattungsbetrag abgezogen werden. <span id="more-1124"></span></p>
<p>Die 57 Jahre alte Kl&#228;gerin aus Dresden lebte mit ihrer damals 16 Jahre alten Tochter von <a href="http://www.anwalt-kiel.com/tag/arbeitslosengeld/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Arbeitslosengeld">Arbeitslosengeld</a> II („Hartz IV“). Im Sommer 2005 verlangte ihr Vermieter eine Betriebskostennachzahlung von knapp 250 €. Die Kl&#228;gerin beantragte die &#220;bernahme der Kosten durch die ARGE Dresden. Die Beh&#246;rde lehnte zun&#228;chst ab. Im Widerspruchsverfahren bewilligte sie 75 €. Auch das hielt sie sp&#228;ter f&#252;r zu viel. Aus der Abrechnung ergebe sich im Einzelnen, dass die Kl&#228;gerin &#252;ber das Jahr gesehen Warmwasserkosten von knapp 400 € gehabt habe. Diese m&#252;sse sie selbst tragen. Die ARGE &#252;bernehme nur die kalten <a href="http://www.anwalt-kiel.com/tag/betriebskosten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Betriebskosten">Betriebskosten</a> und die reinen Heizkosten.</p>
<p>Die Kl&#228;gerin zog vor das Sozialgericht Dresden und hatte nun Erfolg. Die 34. Kammer des Sozialgerichts weist darauf hin, dass die ARGE nur die &#220;bernahme der reinen Energiekosten f&#252;r die Warmwassererw&#228;rmung ablehnen darf. In der Betriebskostenabrechnung waren unter „Warmwasserkosten“ aber auch die Kosten f&#252;r Warmwasserz&#228;hler, Mietservicegeb&#252;hr, Heizkostenverteiler, Pumpenwartung, Kundendienstgeb&#252;hr und vor allem die Kosten f&#252;r das Wasser (Kaltwasser) als solches enthalten. Daher durfte die ARGE hier nur eine sogenannte „Warmwasserpauschale“ abziehen. Die ARGE wurde zur &#220;bernahme weiterer 165 € verurteilt.</p>
<p>Az.: S 34 AS 634/08 (nicht rechtskr&#228;ftig)</p>
<p>Quelle: Sozialgerichtsbarkeit</p>
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		<title>BSG: Unterkunfts- und Heizungskosten &#8211; Abzug f&#252;r Warmwasserbereitung</title>
		<link>http://www.anwalt-kiel.com/sozialrecht/bsg-unterkunftskosten-heizungskosten-abzug-fuer-warmwasserbereitung/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 06:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA-Felsmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[- Kosten der Unterkunft]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Zu anderen Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Regelsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Warmwasserkosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundessozialgericht &#8211; B 14/11b AS 15/07 R &#8211; hat eine Entscheidung zu den Warmwasserkosten im Rahmen von Arbeitslosengeld II getroffen. So sind Warmwasserkosten im Regelsatz von 345,- Euro (Regelsatz-West) in H&#246;he von 6,22 Euro enthalten. Der &#220;berschie&#223;ende Betrag muss daher von der ARGE &#252;bernommen werden. Das Bundessozialgericht hat eine Tabelle ver&#246;ffentlicht aus der man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundessozialgericht &#8211; B 14/11b AS 15/07 R &#8211; hat eine Entscheidung zu den <a href="http://www.anwalt-kiel.com/tag/warmwasserkosten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Warmwasserkosten">Warmwasserkosten</a> im Rahmen von <a href="http://www.anwalt-kiel.com/tag/arbeitslosengeld/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Arbeitslosengeld">Arbeitslosengeld</a> II  getroffen. So sind <a href="http://www.anwalt-kiel.com/tag/warmwasserkosten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Warmwasserkosten">Warmwasserkosten</a> im <a href="http://www.anwalt-kiel.com/tag/regelsatz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Regelsatz">Regelsatz</a> von 345,- Euro (<a href="http://www.anwalt-kiel.com/tag/regelsatz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Regelsatz">Regelsatz</a>-West) in H&#246;he von 6,22 Euro enthalten. Der &#220;berschie&#223;ende Betrag muss daher von der ARGE &#252;bernommen werden. Das Bundessozialgericht hat eine Tabelle ver&#246;ffentlicht aus der man ablesen hoch die <a href="http://www.anwalt-kiel.com/tag/warmwasserkosten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Warmwasserkosten">Warmwasserkosten</a> im Einzelfall maximal seien d&#252;rfen.</p>
<p><span id="more-216"></span></p>
<p><strong>Tipp</strong>:</p>
<blockquote><p>Sollten Sie h&#246;here Warmwasserkosten haben als in der Tabelle angegeben so lohnt isch zumeist ein Widerspruch. Diesen k&#246;nnen Sie selbst oder durch einen Anwalt einlegen lassen.</p></blockquote>
<p><strong>Tabelle des BSG aus dem Urteil &#8211; B 14/11b AS 15/07 R (Stand Feb. 2008):</strong></p>
<table class="Rsp" border="1">
<tbody>
<tr>
<td align="left" valign="top"><strong>H&#246;he der Regelleistung in absoluten Zahlen</strong></td>
<td align="left" valign="top"><strong>Prozentualer Anteil an der Regelleistung</strong></td>
<td align="left" valign="top"><strong>H&#246;he der in der Regelleistung enthaltenen Kosten f&#252;r die Wwb</strong></p>
<p><strong>f&#252;r den einzelnen Angeh&#246;rigen der Bedarfsgemeinschaft</strong></td>
</tr>
<tr>
<td align="justify" valign="top"><strong>345,00 EUR</strong> &#8211; Regelleistung-West nach § 20 Abs 2 SGB II idF des Vierten Gesetzes zur Modernisierung des Arbeitsmarktes vom 24. Dezember 2003, BGBl I 2954</td>
<td align="justify" valign="top">100 %</td>
<td align="justify" valign="top"><strong>6,22 EUR</strong></td>
</tr>
<tr>
<td align="justify" valign="top"><strong>311,00 EUR</strong> &#8211; Regelleistung-West nach § 20 Abs 3 Satz 1 SGB II idF des Vierten Gesetzes zur Modernisierung des Arbeitsmarktes vom 24. Dezember 2003, BGBl I 2954</td>
<td align="justify" valign="top">90 %</td>
<td align="justify" valign="top"><strong>5,60 EUR</strong></td>
</tr>
<tr>
<td align="justify" valign="top"><strong>276,00 EUR</strong> &#8211; Regelleistung-West nach § 20 Abs 3 Satz 2 SGB II idF des Vierten Gesetzes zur Modernisierung des Arbeitsmarktes vom 24. Dezember 2003, BGBl I 2954</td>
<td align="justify" valign="top">80 %</td>
<td align="justify" valign="top"><strong>4,98 EUR</strong></td>
</tr>
<tr>
<td align="justify" valign="top"><strong>207,00 EUR</strong> &#8211; Regelleistung-West nach § 28 Abs 1 Satz 3 Nr 1 iVm § 20 Abs 2 SGB II idF des Vierten Gesetzes zur Modernisierung des Arbeitsmarktes vom 24. Dezember 2003, BGBl I 2954</td>
<td align="justify" valign="top">60 %</td>
<td align="justify" valign="top"><strong>3,73 EUR</strong></td>
</tr>
<tr>
<td align="justify" valign="top"><strong>331,00 EUR</strong> &#8211; Regelleistung-Ost nach § 20 Abs 2 SGB II idF des Vierten Gesetzes zur Modernisierung des Arbeitsmarktes vom 24. Dezember 2003, BGBl I 2954</td>
<td align="justify" valign="top">100 %</td>
<td align="justify" valign="top"><strong>5,97 EUR</strong></td>
</tr>
<tr>
<td align="justify" valign="top"><strong>298,00 EUR</strong> &#8211; Regelleistung-Ost nach § 20 Abs 3 Satz 1 SGB II idF des Vierten Gesetzes zur Modernisierung des Arbeitsmarktes vom 24. Dezember 2003, BGBl I 2954</td>
<td align="justify" valign="top">90 %</td>
<td align="justify" valign="top"><strong>5,37 EUR</strong></td>
</tr>
<tr>
<td align="justify" valign="top"><strong>265,00 EUR</strong> &#8211; Regelleistung-Ost nach § 20 Abs 2 Satz 2 SGB II idF des Vierten Gesetzes zur Modernisierung des Arbeitsmarktes vom 24. Dezember 2003, BGBl I 2954</td>
<td align="justify" valign="top">80 %</td>
<td align="justify" valign="top"><strong>4,78 EUR</strong></td>
</tr>
<tr>
<td align="justify" valign="top"><strong>199,00 EUR</strong> &#8211; Regelleistung-Ost</p>
<p>nach § 28 Abs 1 Satz 3 Nr 1 iVm § 20 Abs 2 SGB II idF des Vierten Gesetzes zur Modernisierung des Arbeitsmarktes vom 24. Dezember 2003, BGBl I 2954</td>
<td align="justify" valign="top">60 %</td>
<td align="justify" valign="top"><strong>3,58 EUR</strong></td>
</tr>
<tr>
<td align="justify" valign="top"><strong>347,00 EUR</strong> &#8211; Regelleistung nach § 20 Abs 2 SGB II<br />
idF der Bekanntmachung nach § 20 Abs 4 SGB II, BGBl I 2007 1139</td>
<td align="justify" valign="top">100 %</td>
<td align="justify" valign="top"><strong>6,26 EUR</strong></td>
</tr>
<tr>
<td align="justify" valign="top"><strong>312,00 EUR</strong> &#8211; Regelleistung nach § 20 Abs 3 Satz 1 SGB II idF der Bekanntmachung nach § 20 Abs 4 SGB II, BGBl I 2007 1139</td>
<td align="justify" valign="top">90 %</td>
<td align="justify" valign="top"><strong>5,63 EUR</strong></td>
</tr>
<tr>
<td align="justify" valign="top"><strong>278,00 EUR</strong> Regelleistung nach § 20 Abs 3 Satz 2 SGB II idF der Bekanntmachung nach § 20 Abs 4 SGB II, BGBl I 2007 1139</td>
<td align="justify" valign="top">80 %</td>
<td align="justify" valign="top"><strong>5,01 EUR</strong></td>
</tr>
<tr>
<td align="justify" valign="top"><strong>208,00 EUR</strong> Regelleistung nach § 28 Abs 1 Satz 3 Nr 1 iVm § 20 Abs 2 SGB II idF der Bekanntmachung nach § 20 Abs 4 SGB II, BGBl I 2007 1139</td>
<td align="justify" valign="top">60 %</td>
<td align="justify" valign="top"><strong>3,76 EUR</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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