Erstellt von RA-Felsmann am 18. August 2008
Das Arbeitsgericht Berlin – 29 Ca 13850/07 – hat entschieden, dass wenn ein Arbeitgeber sich in einem gerichtlichen Vergleich verpflichtet hat seinem Arbeitnehmer ein Zeugnis mit einem bestimmten Wortlaut zu erteilen dies wie eine Schuldanerkenntnis wirkt. Das heißt es ist gerichtlich nur noch überprüfbar wenn die Grenze des Rechtsmissbrauchs überschritten ist.
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Zeugniserteilungsanspruch
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Erstellt von RA-Felsmann am 13. August 2008
Das Bundesarbeitsgericht – 9 AZR 632/07 – hat entschieden, dass ein Redakteur einer Tageszeitung einen Anspruch darauf haben kann, dass seine Bewährung in Belastenden Situationen in einem qualifizierten Arbeitszeugnis mit aufgeführt wird. Dies wäre insbesondere dann so, wenn das Fehlen einer solchen Formulierung ein Geheimzeichen der Zeugnisschreiber ist.
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Arbeitsrecht,
Arbeitszeugnis,
Zeugnisanspruch,
Zeugnisberichtigung
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Erstellt von RA-Felsmann am 22. April 2008
Das Bundesarbeitsgericht hat mit Urteil vom 16.10.2007 – 9 AZR 248/07 – entschieden, dass wenn der Arbeitgeber zuvor ein Zwischenzeugnis erteilt, er regelmäßig an den Inhalt des Zwischenzeugnisses gebunden ist, wenn er ein Endzeugnis erteilt. Dies gilt auch, wenn der Betriebsveräußerer das Zwischenzeugnis vor einem Betriebsübergang erteilt hat und der Arbeitnehmer das Endzeugnis vom Betriebserwerber verlangt. Zum vollständigen Artikel »
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Arbeitsrecht,
Betriebsübergang,
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Zeugnisanspruch,
Zwischenzeugnis
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