Rechtsanwalt in Kiel

Rechtsanwalt Felsmann Anwalt in Kiel – Arbeitsrecht – Sozialrecht – Strafrecht

Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung sind bei der Berechnung des Arbeitslosengeldes II nicht als Einkommen zu berücksichtigen

Erstellt von RA-Felsmann am 11. Februar 2009

Das Landessozialgericht Rheinland-Pfalz – L 3 AS 118/07 – hat entschieden, dass die nach einer Gehaltsumwandlung durch den Arbeitgeber im Rahmen der betrieblichen an eine Pensionskasse geleisteten Zahlungen kein zu berücksichtigendes sind und mindern daher nicht die Hilfebedürftigkeit eines Empfängers von II. Zum vollständigen Artikel »

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Geliehenes Geld wird nicht auf Hartz-IV-Leistung angerechnet

Erstellt von RA-Felsmann am 10. Februar 2009

Das Landessozialgericht Nordrhein Westfalen – L 7 AS 62/08 – hat entscheiden, dass wenn ein Verwandter einem Hartz-IV-Empfänger eindeutig ein zinsloses gewährt, darf dieser Betrag nicht auf die Grundsicherungsleistungen angerechnet werden. Der Darlehnsvertrag braucht dafür nicht unbedingt genauso dokumentiert zu sein, wie dies unter fremden Dritten üblich wäre. Zum vollständigen Artikel »

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Bildungskredit ist kein anrechenbares Einkommen im SGB II

Erstellt von RA-Felsmann am 8. Januar 2009

Das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg – L 14 AS 1171/07 – hat entschieden, dass ein Bildungskredit als Darlehn kein für Empfänger von II darstellt.

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BSG: Arbeitslosengeld II – Eigenheimzulage kein Einkommen

Erstellt von RA-Felsmann am 1. Oktober 2008

Das Bundessozialgericht -B 4 AS 19/07 R – hat entschieden, dass eine Eigenheimzulage auch wenn sie zur unmittelbaren Bezahlung von Handwerkern oder zum Kauf von Baumaterial benutzt wird kein im Sinne des SGB II ist.

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SG Dresden: Steuerfreies Verpflegungsgeld ist kein Einkommen

Erstellt von RA-Felsmann am 23. Juli 2008

Das Sozialgericht Dresden – S 21 AS 1805/08 ER -hat entschieden, dass ein „”-Empfänger sich steuerfreies Verpflegungsgeld nicht als anrechnen lassen muss. Verpflegungsmehraufwendungen, die steuerfrei vom Arbeitgeber gezahlt werden, sind auf das II nicht als Einkommen anrechenbar. Denn sie dienen dazu, den Mehraufwand für die Ernährung bei Ortsabwesenheit auszugleichen.

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SG Lüneburg: Keine Anrechnung von Verpflegung während stationärer Aufenthalte

Erstellt von RA-Felsmann am 3. Juli 2008

Das Sozialgericht Lüneburg – S 25 AS 1715/07 ER – hat entschieden, dass eine Berücksichtigung freier während stationärer Aufenthalte weder durch eine Kürzung des Regelbedarfes noch durch eine Einkommensanrechnung auf die Regelleistung rechtlich zulässig ist, so dass eine Anspruchsminderung insoweit ausgeschlossen ist.

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